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Zysten

Eine Zyste ist ein Hohlraum im Kieferknochen, der mit Flüssigkeit oder breiiger Masse angefüllt ist (sogenannter Zysteninhalt). Sie wird von dem benachbarten Knochen durch die Zystenwand (sogenannter Zystenbalg) getrennt. Eine Zyste kann an wurzeltoten oder wurzelbehandelten Zähnen entstehen. Außerdem können verlagerte Zähne Ursache von Zystenentstehungen sein. Es gibt auch Kieferzysten, die nicht durch Zähne verursacht werden.


Zysten können durch Wachstum benachbarte Zähne verdrängen, den Kieferknochen auftreiben und Ursache von Entzündungen sein.


Die Entfernung der Zysten geschieht je nach Ursache der Zystenbildung z.B. im Rahmen einer Wurzelspitzenresektion, einer Weisheitszahnentfernung, einer Freilegung eines verlagerten Zahnes oder einer Zahnentfernung.


Die Zyste wird in der Regel vollständig aus dem Kieferknochen durch Ausschälung entfernt. Sehr selten ist die komplette Ausschälung nicht möglich, weil das Risiko einer Schädigung von benachbartem Gewebe (z.B. Unterkiefernerv) zu groß ist. Dann wird die Zyste gefenstert, das heißt der Knochen über der Zyste abgetragen, wodurch der Wachstumsdruck entfällt. Das Fenster wird offen gehalten, der Hohlraum verkleinert sich und kann ausheilen.

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Dr. med. Sigrid Funke

Oralchirurgie
Implantologie zertifiziert


Ärztin und Fachzahnärztin

Durch wurzeltoten Zahn
verursachte Zyste

Verlagerter Weisheitszahn mit Zyste

Durch verlagerten Weisheitszahn
verursachte Zyste